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Zupfinstrumente
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Unterrichtsform:
- Einzelunterricht
- Partnerunterricht
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Dauer:
- wöchentlich 30, 45 oder 60 Minuten
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Unterrichtsorte:
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| Die Zupfinstrumente zählen zu jenen Saiteninstrumenten bei denen der
Spieler die Saiten direkt mit den Fingern zum Klingen bringt. Der Klangcharakter
ergibt sich aus der Art des Anschlags mit der Fingerkuppe, dem Fingernagel oder
auch dem Plektrum (Mandoline, Banjo).
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Die Heimat der GITARRE ist Spanien, wo sie in der Volks- und Kunstmusik
große Popularität erlangte. Erst im 18. Jhdt. bekam die Gitarre ihre
charakteristische Form
mit 6 Saiten und den für sie ebenso typischen Bünden (Markierungen auf dem
Griffbrett). Dieses Instrument ist der direkte Vorläufer der modernen
KONZERTGITARRE mit Nylonsaiten. Sie wird aus den verschiedensten Tonhölzern wie
Fichte, Zeder und
Palisander gebaut. Ob als Begleitung zum Gesang oder als Soloinstrument - das
Repertoire der Konzertgitarre reicht von Bach bis Beatles, vom Menuett bis zum
Blues.
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Das Instrument des spanischen Flamenco ist die FLAMENCOGITARRE Sie hat
einen härteren Klang und ist temperamentvolle Begleiterin spanischer Tänze und
Lieder.
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Die WESTERNGITARRE hat einen größeren Resonanzkörper, einen
schmaleren Hals und Stahlsaiten. Ihre Musik ist die Folk-Music Nordamerikas.
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| In
der Jazz- Pop- und Rockmusik werden verschiedene Arten der ELEKTRISCHEN GITARRE
benutzt. Bei dieser Gitarre werden die Schwingungen der Stahlsaiten
mittels eines Tonabnehmers und einer Verstärkeranlage zum Klingen gebracht Hier
erklingt also das Instrument über einen Lautsprecher. Genauso ist es beim
E-BASS, der mit seinen 4 Saiten die tiefen Töne produziert.
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"Aller Stimmen Kron" wurde die HARFE genannt. Sie ist sicher
eines der ältesten Instrumente überhaupt. Schon aus der Sagenwelt erfahren wir
über sie: Orpheus besänftigt mit ihrem zarten sphärischen Klang die Geister
der Unterwelt, um seine Gattin Euridike aus dem Hades (Reich der Toten) zu erlösen.
Bis heute findet man sie als Volksinstrument in vielen Teilen Afrikas, des
Orients und Europas.
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Im Orchester wird die 1,80 m große Konzertharfe gespielt.
Ihre ,,Unmenge" von sienbenundvierzig Saiten ist in einen Rahmen gespannt
und wird von beiden Seiten gezupft. Da sie kein Griffbrett hat wie die anderen
Zupfinstrumente, bedient sich der Instrumentalist einer mechanischen
Abgreifvorrichtung, um die Tonhöhe der Saiten zu verändern und alle Töne
spielen zu können. Dies geschieht entweder von Hand (Haken-Harfe) oder mit
Pedalen (Doppel- bzw. Einfach-Pedalharfe). Neben Klavier und Orgel verfügt die
Harfe über den größten Tonumfang.
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